Lebenslauf

seit 2013 lebe ich als freie Journalistin, Autorin und Kunstkritkerin wieder in meiner Heimatstadt Düsseldorf, wo ich 1954 zur Welt kam 
1972 habe ich das Abitur am Düsseldorfer Ceciliengymnasium gemacht
1972-76 habe ich Germanistik, Philosophie, Theaterwissenschaften und Pädagogik an den Universitäten Düsseldorf und Köln studiert und zugleich als freie Jourmnalistin gearbeitet
1976-78 habe ich bei der Neuen Rhein/Ruhr Zeitung (NRZ) in Düsseldorf und Essen volontiert
1978-87 war ich verantwortliche Kulturredakteurin bei der NRZ Düsseldorf
1987-93 war ich stellvertretende Leiterin der NRZ-Stadtredaktion Düsseldorf
1990 habe ich die Festanstellung aus familiären Gründen unterbrochen und als freie Journalistin u.a. für NRZ, Messe, IHK sowie ein großes Hotel gearbeitet
1993-97 war ich Ressortleiterin für überregionale Kultur und Leitende Angestellte bei der Westfälischen Rundschau, Zentralredaktion Dortmund
1998 bin ich nach Wangen im Allgäu gezogen und war dort freie Journalistin für Kunst, Kultur, Reisen, Lebensart mit Publikationen in verschiedenen Medien: u. a. Schwäbische Zeitung, artline, Handelsblatt, Rheinische Post, Frankfurter Rundschau, Darmstädter Echo, Via Michelin, business today

  Familienstand:
verheiratet mit dem Journalisten Joachim Umbach, eine Tochter, zwei EnkelFamilie Kölgen Umbach
Artikel

Kunst

Wer bietet mehr? Die schicken People von der Kunstfront sind schon ganz erschöpft.
Die Macht des roten Mohns Der Mann aus dem Norden liebte die Blumen: „emporsprießend, blühend,
Die Kraft der Schatten Manchmal ist das Schicksal eines Künstlers so übermächtig, dass man erst einmal davon berichten muss.
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Literatur

Das Schicksal kann sich täuschen Sorry, ich habe den neuen Kehlmann erst gestern ausgelesen. Ein bisschen spät, ich weiß.
Liebe, Wahrheit, Freiheit und Krebssuppe Man könnte natürlich zum Eiffelturm fahren. Pardon, Madame, das ist nicht originell!
Weiße Feder gefunden Eigentlich traut man sich ja nicht, etwas Fieses über die Bücher von Paulo Coelho zu schreiben.
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Lebensart

Spieglein, Spieglein ... Hallo, Sie da, zeigen Sie sich mal! Die Zeiten der vornehmen Zurückhaltung sind passé.
Her mit der Glückstüte Irgendwann muss es ja geschehen sein. Ohne es zu bemerken,
Schluss mit hektisch So ein Samstag hat es in sich. Keiner muss ins Büro. Aber alle wissen, was sie zu tun haben:
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Reise

Ostfriesisch herb Jeder hat so seine eigene Vorstellung von einer Insel. Wer unter Palmen träumen will, blumenbekränzt, der wäre auf Juist ganz fehl am Platze.
Madam braucht keine Schuhe Nachtfrost droht. Da kann man ja schlecht barfuß laufen.
Ganz schön aufgetakelt Diese Sportler denken immer nur an das Eine. „Kann ich denn da laufen“,
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Glosse

Eher still Kürzlich beschwerte sich eine Leserin, dass wir an dieser Stelle immer nur über das Leben verheirateter Menschen zu berichten hätten.
Büroseufzer Sie ist so nett, unsere neue Technik. Sie lässt den Menschen nicht länger allein mit seinem Unvermögen.
Boutiquenzwang Es soll ja Frauen geben, die das Einkaufen hassen.
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Portrait

Das Mädchen und die Macker Werte Herren, entspannen Sie sich! Attacken auf Alice Schwarzer,
Auch die Kunst braucht einen Macher Er ist Schlossherr in Mochental. Dort, auf dem grünen Hügel bei Ehingen,
Immer nur lächeln Man kann die Geschichte des Hoteliers Hermann Bareiss nicht erzählen
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