Buch der Erinnerung

"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht vertrieben werden können", schrieb der deutsche Publizist Jean Paul 1812. Ein beliebtes Zitat. Doch wir alle wissen, dass das Gedächtnis uns keineswegs schnurstracks in den Garten Eden der harmonischen Empfindungen führt. Der Roman unseres Lebens ist so wechselhaft wie das Schicksal - und das soll auch so sein. Gerade in der Muße der reifen Jahre kehren sie wieder, die Gesichter und Geschichten aus der Vergangenheit. Und manchmal entsteht diese verrückte Idee: Man müsste all das aufschreiben, vor dem Vergessen bewahren. Doch es ist sehr schwer, die Erinnerungen zu ordnen und eine klare Sprache dafür zu finden. Da hilft die Distanz eines professionellen Erzählers.

Gemeinsam arbeiten wir an dem Buch Ihres Lebens und Ihres Lebenswerks, bis es ganz das Ihre ist. Dabei geht es nicht unbedingt um die große objektive Wahrheit. "Erinnern heißt Auswählen", hat Günter Grass festgestellt. Mit Vergnügen werde ich Ihnen dabei behilflich sein.  

(Die Kosten richten sich nach Umfang und Aufwand.)

Artikel

Kunst

Wer bietet mehr? Die schicken People von der Kunstfront sind schon ganz erschöpft.
Die Macht des roten Mohns Der Mann aus dem Norden liebte die Blumen: „emporsprießend, blühend,
Die Kraft der Schatten Manchmal ist das Schicksal eines Künstlers so übermächtig, dass man erst einmal davon berichten muss.
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Literatur

Das Schicksal kann sich täuschen Sorry, ich habe den neuen Kehlmann erst gestern ausgelesen. Ein bisschen spät, ich weiß.
Liebe, Wahrheit, Freiheit und Krebssuppe Man könnte natürlich zum Eiffelturm fahren. Pardon, Madame, das ist nicht originell!
Weiße Feder gefunden Eigentlich traut man sich ja nicht, etwas Fieses über die Bücher von Paulo Coelho zu schreiben.
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Lebensart

Spieglein, Spieglein ... Hallo, Sie da, zeigen Sie sich mal! Die Zeiten der vornehmen Zurückhaltung sind passé.
Her mit der Glückstüte Irgendwann muss es ja geschehen sein. Ohne es zu bemerken,
Schluss mit hektisch So ein Samstag hat es in sich. Keiner muss ins Büro. Aber alle wissen, was sie zu tun haben:
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Reise

Ostfriesisch herb Jeder hat so seine eigene Vorstellung von einer Insel. Wer unter Palmen träumen will, blumenbekränzt, der wäre auf Juist ganz fehl am Platze.
Madam braucht keine Schuhe Nachtfrost droht. Da kann man ja schlecht barfuß laufen.
Ganz schön aufgetakelt Diese Sportler denken immer nur an das Eine. „Kann ich denn da laufen“,
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Glosse

Eher still Kürzlich beschwerte sich eine Leserin, dass wir an dieser Stelle immer nur über das Leben verheirateter Menschen zu berichten hätten.
Büroseufzer Sie ist so nett, unsere neue Technik. Sie lässt den Menschen nicht länger allein mit seinem Unvermögen.
Boutiquenzwang Es soll ja Frauen geben, die das Einkaufen hassen.
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Portrait

Das Mädchen und die Macker Werte Herren, entspannen Sie sich! Attacken auf Alice Schwarzer,
Auch die Kunst braucht einen Macher Er ist Schlossherr in Mochental. Dort, auf dem grünen Hügel bei Ehingen,
Immer nur lächeln Man kann die Geschichte des Hoteliers Hermann Bareiss nicht erzählen
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